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Buchstabenmuseum 2017-10-30T10:37:34+00:00
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DAS BUCHSTABENMUSEUM

Bewahrung und Dokumentation von Buchstaben
Das Buchstabenmuseum ist das erste Museum weltweit, das Typografie aus dem öffentlichen Raum sammelt und als Teil der Stadtgeschichte präsentiert. Wir bewahren und dokumentieren gebaute Buchstaben und Schriftzüge mit ihren Hintergrundgeschichten sowie Erläuterungen zur Entstehung und Herstellungstechnik. Das begeistert seit nunmehr 10 Jahren Menschen aus aller Welt. Hunderte Buchstaben konnten bereits vor Verwitterung oder endgültiger Verschrottung gerettet werden. Einen Auszug gibt es unter » SAMMLUNG

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Buchstabenmuseum

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Der Buchstabenmuseums-Font
Ausgewählte Objekte aus dem Museum als eigene Schrift (OTF) von LucasFonts.
Von uns für euch als Freefont zum Download hier bereitgestellt.

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Das Buchstabenmuseum im App-Store!
Das emem Magazin ist ein digitales Museumsmagazin für das iPad und portraitierte uns in der ersten Ausgabe. Reinschauen lohnt.

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MEHR BUCHSTABEN

AUSSTELLUNGEN UND VERANSTALTUNGEN

BUCHSTABENMUSEUM, VOLLGUT!

Kostenfreie Führung und Buchstabeninstallation in der ehemaligen Kindl-Brauerei / Vollgut-Areal im Rahmen des Festivals Offenes Neukölln Fr 14. Juli — 18:30 Sa 15. Juli — 13:30 / 15:30 / 18:30 So 16. Juli — 13:30

Wir sind umgezogen

Liebe Buchstabenfreunde, wir laden alle unsere Vereinsmitglieder, die besten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sowie alle Typofans vor und hinter den Kullisen – kurz: alle am Buchstabenmuseum Interessierte – herzlich ein, unser neues Domizil erstmals zu besichtigen!

Temporärer Shop – Bikini Berlin

Um den Erhalt der Sammlung und die Finanzierung eines neuen Standortes zu realisieren, geht das Berliner Buchstabenmuseum neue Wege: eine Spendenaktion auf betterplace.org sollen die Existenz des einzigartigen Museums sichern. 

ALLE ANSEHEN

MENSCHEN & MUSEUM

Das Buchstabenmuseum nimmt sich einen äußerst interessanten Untersuchungsgegenstand vor, denn die zum Teil sehr großen Buchstaben und Schriftzüge dokumentieren und fokussieren Phänomene und Entwicklungen verschiedener historischer wie aktueller Kultur- und Kunstaspekte – so etwa im Bereich Architektur und Stadtgestaltung, die von Leuchtschriften deutlich geprägt werden – insbesondere bei Nacht.

Peter Funken, Kurator & Kunstjournalist

Der Umzug in die neuen Räumlichkeiten bot für das Buchstabenmuseum auch die Chance, Exponate neu zu beschreiben und informative Aspekte zu vertiefen. Für die Explosionsinstallation habe ich mich auf die Suche begeben und die Herstellungsprozesse der Einzelteile, die hier so schön gezeigt werden, recherchiert. Ich habe dann die einzelnen Schritte in einem Schaubild illustriert.

Julia Krömer, Grafikdesignerin

Ich habe mich im Studium lange mit dem Thema Architektur und Schrift beschäftigt. Die Idee, die hinter dem Museum steht, ist toll und mich faszinieren vor allem die Geschichten hinter den Objekten. Das Museum ist mit dem ersten Umbau eine Art Baby für mich geworden, da sich meine Diplomarbeit um den Aufbau der Ausstellungsräume im Buchstabenmuseum drehte.

Marcus Hahn, Gründer saegeundfeile.de

Ich absolvierte ein Bachelorstudium in Vergleichender Literaturwissenschaft. Ich liebe noch immer dieses Fach, dennoch wollte ich unbedingt bei einem Projekt mitwirken, bei dem die Interdisziplinarität von grundsätzlicher Wichtigkeit war. Das Buchstabenmuseum verkörpert ziemlich genau alles, was mich hauptsächlich interessiert: Schrift und Handschrift, Stadtgeschichte, kollektives Gedächtnis, Industriedesign / Produktgestaltung und abstrakte Kunst und Plastik.

Lara Schilling, Bloggerin

Meine zwei Papageien brachten mich zu einem netten Zooladen alten Stils am Frankfurter Tor, der schon vom weiten zu erkennen war an der Leuchtschrift „Zierfische”. Ein paar Jahre später machte dann genau diese Leuchtschrift Schlagzeilen in der Berliner Typografenszene, der ich mittlerweile durch meine Arbeit bei den United Designers angehörte: Der Laden sollte geschlossen werden, und die schöne Leuchtschrift war in äußerster Gefahr verschrottet zu werden.

Julia Sysmäläinen, Typographin

Berlin ist trotz Weltstadtattitüde eine kleine Stadt. Und so kannte ich das Buchstabenmuseum tatsächlich schon vom Hörensagen, bevor ich wegen einer Veranstaltung rund ums Typodarium Kontakt mit den Macherinnen aufgenommen habe. Die Aufgeschlossenheit war sofort extrem groß und so macht jedes Projekt natürlich Spaß.

Raban Ruddigkeit, Gründer Brousse & Ruddigkeit, Herausgeber TYPODARIUM
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Das Buchstabenmuseum hat einen neuen Standort! Für den Aufbau einer neuen Ausstellung benötigen wir dringend eure Hilfe! Egal ob heißer Typo-Tipp oder eine kleine Spende – alles hilft uns weiter!

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