

Für alle die Pecha Kucha nicht kennen: Jeder Vortragende zeigt in seinem Beitrag 20 Bilder, für die er jeweils 20 Sekunden Redezeit hat. Dadurch entstehen kurzweilige und auf den Punkt gebrachte Vorträge.
For all who are unfamiliar with Pecha Kucha: Every lecturer shows 20 images, for each of which he or she is allowed 20 seconds of talking time, resulting in both entertaining and to-the-point lectures.
Termin // Event: 16. März 2013, 17 Uhr
Vortrag // Talk: in Deutsch / in German
Dauer // Duration: ca. 90 Minuten / approx. 90 min.
Eintritt // Entry: 5 Euro
Schaudepot // Showroom: Karl-Liebknecht-Str. 13
10178 Berlin (Berlin Carré, Alexanderplatz)
Programm // Program
Alphabetierchen
Raban Ruddigkeit
Gestalter, Autor und Publizist
republic-berlin.de
An A is an a is an a
Chris Campe
Designerin
chriscampe.com
Buchstabensuppe
Sascha Grewe
Innenarchitekt und Designer der Buchstabenhocker A–Z
artcanbreakyourheart.de
Das Leuchten von Leuchtbuchstaben
Hildrun Dreyer
Restauratorin und Studentin
Restaurierungsprojekt im Buchstabenmuseum
Zwei Jahre Mota Italic Gallery
Sonja Keller
Mitbegründerin von Mota italic
motaitalic.com
Miereneuken en Muggenziften (Ameisen bumsen und Mücken sieben)
Luc(as) de Groot
Schriftgestalter und Professor
LucasFonts.com
Neons are People Too!
Lara Schilling
Assistentin der Leitung des Buchstabenmuseums
buchstabenmuseum.de
Von Zwiebelfischen und Schokomäusen
Christine Voshage
Designerin und Mitbegründerin der TYPOLADE – Text aus Schokolade
typolade.de
Txet – jeder Buchstabe zählt
Sonja Knecht
Director Text bei Edenspiekermann
txet.de und edenspiekermann.com/blog
Open Type Akrobatik
Julia Sysmäläinen
Designerin
ffmisterk.com
Wie baut man ein Buchstabenmuseum ohne Geld? Mit Liebe, Schweiß und Ideen!
Marcus Hahn
Innenarchitekt
saegeundfeile.de

PROSIT AND A HAPPY NEW YEAR!

Das Buchstabenmuseum wünscht all seinen Freunden, Mitgliedern, Partnern und Sponsoren durchleuchtete Feiertage!
The Museum of Letters wishes transilluminated Holidays.
Mit buchstäblichen Grüßen,
with letterly greetings
A + B + Co

Dear international friends of Buchstabenmuseum, this guided tour can be offered in German only. So we have not translated this message into English and trust on your understanding… Thanks!
>> Leider schon ausgebucht!
BEWEGLICHE LETTERN
Orientierung am Flughafen Berlin Brandenburg International
Samstag, 8. September 2012, 14:00–16:00 Uhr
Wir freuen uns sehr, ein buchstäblich brandaktuelles Highlight anbieten zu können: Unser Dank gilt Heike Nehl, eine der drei Partnerinnen von Moniteurs, die uns exklusiv durch den »werdenden« Flughafen Berlin Brandenburg International führen werden. Im Fokus dieses typografischen Rundgangs steht das von Moniteurs konzipierte Informations- und Leitsystem, das im Schulterschluss mit den Architekten Gerkan Marg und Partner (gmp) und JSK Architekten sowie dem Flughafen Berlin Brandenburg entwickelt wurde.
Treffpunkt: Neues Besucherzentrum in der Aiport City (Wir starten pünktlich – späteres Dazustoßen ist leider nicht möglich!)
Anreise per Pkw: Das Besucherzentrum erreichen Sie mit dem Auto aus Richtung Norden über die Autobahnen A113 und A117 oder aus Richtung Süden über die Autobahn A113; nutzen Sie die neue Ausfahrt Flughafen Berlin Brandenburg International.
Navigationssystem: Willy-Brandt-Platz 2, 12521 Berlin
Anreise per ÖPNV: Ab S-Bahnhof Flughafen Schönefeld bzw. S-Bahnhof Zeuthen mit der Line 734 bis zur Haltestelle Willy-Brandt-Platz. Fahrzeiten bitte direkt unter http://www.bvg.de/ …
Unkostenbeitrag: 15,00 Euro (Vor Ort erhalten Sie passende Stiefel, Helme und Schutzwesten!)
Sprache: deutsch
Dauer: zwei Stunden
Achtung: Da die Führung auf 30 Personen begrenzt ist, kann die Teilnahme nur nach Voranmeldung bzw. Bestätigung durch das Buchstabenmuseum erfolgen. Bitte senden Sie uns eine E-Mail mit Namen, Anzahl der Personen und Ihrer Mobilfunknummer an info@buchstabenmuseum.de. Wir bauen auf Ihr Verständnis, dass wir Ihnen den Unkostenbeitrag auch dann in Rechnung stellen müssen, falls Sie nach – von uns bestätigter – Teilnahme die Führung nicht wahrnehmen.

Führungen // Guided Tour
19. Mai 2012, 13 Uhr + 14 Uhr
Anlässlich der Typo-Berlin und 7 Jahre Buchstabenmuseum e.V. finden wieder Sonderführungen durch das Schaudepot statt. Freut Euch auf viele tolle Neuzugänge.
In celebration of Typo-Berlin and the Buchstabenmuseum’s 7th birthday, guided tours will be taking place in our showroom. Look forward to a number of great new arrivals!
Eintritt / Entry: 3,00 Euro
Führung / Guided Tour: deutsch+englisch / german+english
Schaudepot / Showroom: Karl-Liebknecht-Straße 13, 10178 Berlin (Berlin Carré, 1. Etage / 1st floor)

Made in Berlin // Das Buchstabenmuseum grüßt Düsseldorf
Der TDC (Type Directors Club, New York) präsentiert ab 3. Mai 2012 exklusiv auf der Fachmesse drupa die neue LaserLetter-Kollektion des Buchstabenmuseums. Außerdem erhalten alle Preisträger im Rahmen der 58. Type Directors Show diese Unikate mit ihrer Urkunde. Das freut uns ganz besonders.
Handlich, individuell und bewahrenswert. So lange der Vorrat reicht ;-)
Ist jemand direkt vor Ort? (Halle 6 / B06, TDC-Stand in Kooperation mit der FH Würzburg und der Messe Düsseldorf).
Dann schickt uns Eure buchstäblichen Impressionen nach Berlin...
On May 3rd the TDC (Type Directors Club, New York) will be making an exclusive presentation of the Museum of Letters’ new Laser Letter collection at the international drupa trade fair in Düsseldorf. In addition, all prize winners from the 58th Type Directors Show will receive a unicum from the new collection along with their certificate. We are very excited about this!
Handy, customized, and worth holding onto – as long as supplies last ;-)
Will any of you be there? Find us in Hall 6 / B06, TDC stand, in cooperation with the University of Würzburg and the Düsseldorf trade fair.
And send your letterly impressions to us in Berlin...

Filmvorführung // Screening
18. Februar 2012, 14 Uhr
Schriften machen
Bleisatz im 21. Jahrhundert
Wer die Berlinpremiere im letzten Jahr verpasst hat, der sollte nächsten Samstag unbedingt einen Berlinale-Abstecher ins Buchstabenmuseum unternehmen.
Der Film »Making Faces – Metal Type in the 21st Century« zeigt die Herstellung des Fonts »Stern«, der digital und als Bleisatz erschien. Der Dokumentarfilm vermittelt eindrucksvoll die faszinierende Arbeitsweise des kanadischen Designers und Typographen Jim Rimmer (1931–2010). Produziert wurde der Film von Richard Kegler, dem Gründer und Geschäftsführer des Schriftenhauses P22.
Der Film ist englischsprachig mit deutschem Untertitel. Die Anzahl der Sitzplätze ist beschränkt, rechtzeitiges Erscheinen sichert den besten Blick!
Making Faces
Metal Type in the 21st Century
If you missed the Berlin premiere of this film last year, you should definitely make a little Berlinale detour to the Museum of Letters next Saturday.
The film “Making Faces – Metal Type in the 21st Century” chronicles the development of the font “Stern”, which appeared both digitally and as metal type. The documentary also explores Canadian designer and typographer Jim Rimmer’s (1931–2010) impressive work process. The film was produced by Richard Kegler, the founder and chief executive of American type foundry P22.
The film is in English with German subtitles. Space is limited – arrive on time to secure a good seat!
Termin / Event: 18. Februar 2012, 14:00 Uhr
Filmvorführung / Screening: Original mit Untertitel / Original with subtitles
Dauer / Duration: ca. 45 Minuten / approx. 45 min.
Eintritt / Entry: 5,00 Euro
Schaudepot / Showroom: Karl-Liebknecht-Straße 13, 10178 Berlin (Berlin Carré, Alexanderplatz)

Vortrag // Talk
28. Januar 2012, 14 Uhr
Aus Erfahrung gut...
Vortrag mit ABC (Alexandra B. Cooper)
Die Firma AEG tritt seit über 100 Jahren mit einem simplen und leicht einprägsamen Firmenlogo auf. Entwickelt wurde es 1907 von Peter Behrens (1868–1940) und läutete damit eine neue Epoche in Marketing und Werbung ein, da es als eines der ersten Corporate Designs gilt. Als führender Vertreter modernen Industriedesigns gestaltete Behrens für die AEG nicht nur deren Logo, sondern entwickelte ebenso deren gesamte Unternehmensidentität.
Alexandra B. Cooper ist seit 2009 Assistentin im Buchstabenmuseum und Studentin der Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität, Berlin. Sie wird in ihrem Vortrag auf die Geschichte des Markenzeichens und auf den Ursprung des Corporate Designs eingehen. Originalbuchstaben des AEG-Schriftzugs können in der Sammlung des Buchstabenmuseums aus nächster Nähe betrachtet werden.
Aus Erfahrung gut...
Talk with ABC (Alexandra B. Cooper)
AEG has had a simple and recognizable logo for over a century. Developed in 1907, the logo – simple letters in a custom font – heralded the invention of corporate design and a new era in marketing and advertising. This revolution in design was the brainchild of Peter Behrens (1868–1940), artistic advisor to AEG, who developed an entire corporate identity for the company. Behrens, a pioneer of German modernism, designed not just the letters that the company still uses in their logo today, but publicity materials, products and architecture.
Alexandra B. Cooper, assistant at the Museum of Letters since 2009 and Art History student at the Humboldt University, will present the history of Behrens’ work for AEG and the origins of corporate design with the aid of the Museum’s own AEG letters in a short talk in the Museum.
Termin / Event: 28. Januar 2012, 14:00 Uhr
Vortrag / Talk: in Deutsch / in German
Dauer / Duration: ca. 30 Minuten / approx. 30 min.
Eintritt / Entry: 2,50 Euro
Schaudepot / Showroom: Karl-Liebknecht-Straße 13, 10178 Berlin (Berlin Carré, Alexanderplatz)

Vortrag // Talk
17. Dezember 2011, 14 Uhr
Das kleine und das große Eszett
Vortrag mit Nadine Roßa und Ralf Herrmann
Straßen-S, Buckel-S, Rucksack-S, Eszett, scharfes S, German B oder in Schwaben gar liebevoll Dreierles-S genannt. Der einzige lateinische Buchstabe ohne Versalform trägt mehr Namen als jeder andere Letter.
Anlass genug dem scharfen S einen Doppelvortrag zu widmen: Am 17.12. wird uns die Kommunikationsdesignerin Nadine Roßa aus ihrer dem ß gewidmeten Diplomarbeit berichten.
In die Debatte, warum nur dieser eine Buchstabe in der lateinischen Schrift ohne Versalie existiert sowie über Sinn und Unsinn eines Groß-ß wird Ralf Herrmann (Grafik- und Typedesigner) führen.
The small and large Eszett
Talk with Nadine Roßa and Ralf Herrmann
It's called street sign "S" to the humpbacked "S", the backpack "S", the sharp "S", the "Eszett", the German B, and in Swabia is even affectionately known as the 3-part "S". The only letter in the Latin alphabet without a capitalized form possesses more names than any of the others, reason enough to devote a double lecture to this curious letter: the "ß".
On December 17th communications designer Nadine Roßa will discuss her degree dissertation about the "ß" with us.
Graphic and type designer Ralf Herrmann will then lead the debate as to why this singular letter in the Latin alphabet exists without a capitalized form, as well as why (or why not!) the introduction of a capitalized version of the "ß" would make sense.
Termin / Event: 17. Dezember 2011, 14:00 Uhr
Vortrag / Talk: in Deutsch / in German
Dauer / Duration: ca. 40 Minuten / approx. 40 min.
Eintritt / Entry: 2,50 Euro
Schaudepot / Showroom: Karl-Liebknecht-Straße 13, 10178 Berlin (Berlin Carré, Alexanderplatz)


BEWEGLICHE LETTERN
Von Argon bis Neon
19. November 2011, um 16 Uhr
Wir freuen uns sehr, im November dem Glasbläser Martin Dittrich exklusiv über die Schulter blicken zu können. Er wird uns die Werkstatt der Neon Manufactur zeigen und über die wichtigsten Techniken und Funktionsweisen seiner Handwerkskunst berichten. Bei rund 1200 Grad Celsius und mit viel Fingerspitzengefühl wird am echten Beispiel vorgeführt, auf was es buchstäblich ankommt.
Treffpunkt: Neon Manufactur
Prinzenallee 83 (Gewerbehof)
13357 Berlin-Wedding
Ticket: 2,50 Euro
Vortrag: in Deutsch
Dauer: ca. 40 Minuten
Wichtig: Da die Werkstatt sehr klein ist, müssen wir die Teilnehmerzahl leider begrenzen. Nur nach Voranmeldung, bitte schicken Sie uns dazu eine E-Mail mit Namen und Anzahl der Personen an info@buchstabenmuseum.de
MOVABLE TYPE
From Argon to Neon
Nov. 19, 2011 at 4 pm
We are excited about an exclusive opportunity coming up in November to look over glassblower Martin Dittrich’s shoulder as he works. He will show us the workshop at Neon Manufactur and tell us about the crucial techniques and mechanics of his craftmanship. By observing the skillful manipulation of glass at roughly 1200 degrees Celsius, we will watch the literal creation of letters unfold.
Meeting Point: Neon Manufactur
Prinzenallee 83 (industrial complex)
13357 Berlin-Wedding
Ticket: 2.50 Euros
Lecture: in German
Duration: approx. 40 minutes
Important: Because the workshop is very small, we unfortunately have to limit the number of participants. To reserve a spot, please send us an email with the names and number of guests to info@buchstabenmuseum.de

Vortrag // Talk: 17. September 2011, 14 Uhr
Architektur und Schrift
Vortrag mit Marcus Hahn (Hochschule Coburg)
Warum wird ein Feuerwehrhaus sofort als solches erkannt? Und warum benötigen wir, um ein Polizeigebäude zu identifizieren eine Beschriftung? Schriftzüge an alten Gebäuden und das handwerkliche Geschick, nehmen wir fast täglich bewusst oder unbewusst wahr. Neben der Geschichte über die Verbindung von Schrift und Architektur im öffentlichen Raum, wird in diesem Vortrag auch auf Wahrnehmung und Funktionsweisen eingegangen. Im Anschluss können markante Gebäudekennzeichnungen — von AEG bis Zierfische — im Buchstabenmuseum im Original besichtigt werden.
Architecture and lettering
Talk with Marcus Hahn (Coburg University)
Why do we know that a fire station is a fire station? And why do we need a sign telling us that a police station is a police station? Signs on old buildings and the craftsmanship that went into them is something we consciously or unconsciously notice every day. This talk will not only be about the history of merging letters and architecture in the public space but also about perception and functions.
Afterwards, visitors can take a look at some of the hallmarks of the museum's collection of logo design, from the AEG letters to the famous Zierfische (Tropical Fish).
Termin / Event: 17. September 2011, 14:00 Uhr
Vortrag / Talk: in Deutsch / in German
Dauer / Duration: ca. 40 Minuten / approx. 40 min.
Eintritt / Entry: 2,50 Euro
Schaudepot / Showroom: Karl-Liebknecht-Straße 13, 10178 Berlin (Berlin Carré, Alexanderplatz)

BEWEGLICHE LETTERN
Vom Buchstabenmuseum zum Christlichen Garten
Ein Spaziergang mit Alexander Branczyk
Samstag, 20. August 2011
Ende April 2011 wurde in Berlin Marzahn der Christliche Garten eröffnet.
Der quadratische Wandelgang wird durch äußerst beeindruckende goldene Textwände aus dem Alten und Neuen Testament begrenzt.
Schriftgestalter Alexander Branczyk erzählt über die nicht ganz unkomplizierte Entstehung, den Blocksatz auf 40 Meter und die unterschiedliche Statik von L und M.
Planung: Relais Landschaftsarchitekten
Schriftentwicklung und Satz: xplicit Gesellschaft für visuelle Kommunikation
Mehr unter: www.gruen-berlin.de/parks-gaerten/gaerten-der-welt/christlicher-garten/informationen/
MOVABLE TYPE
From the Buchstabenmuseum to the Christian Garden
A Walk with Alexander Branczyk
Saturday 20. August 2011
The Christian Garden in Berlin Marzahn opened at the end of April 2011.
Its square walkway is bordered by stunning golden walls covered with extracts from the Old and New Testaments.
Designer Alexander Branczyk explains the complex origins of this work, as well as the 40-meter-tall block lettering and the different structures of the letters L and M.
Project Planning: Relais Landschaftsarchitekten
Font development: xplicit Gesellschaft für visuelle Kommunikation
More information: www.gruen-berlin.de/parks-gaerten/gaerten-der-welt/christlicher-garten/informationen/
Treffpunkt 1, Buchstabenmuseum
20.08.2011, 13:00 bis 15:00 Uhr
Karl-Liebknecht-Straße 13, Berlin Carré am Alexanderplatz, 1. OG, 10178 Berlin
Treffpunkt 2, Gärten der Welt Marzahn
20.08.2011, um 16:00 Uhr
Gärten der Welt im Erholungspark Marzahn,
Haupteingang, Eisenachstraße 99, 12685 Berlin
S7 Marzahn und Bus 195 oder U5 Hellersdorf und Bus 195
Ticket: 6,00 Euro (inkl. Eintritt Gärten der Welt + Freiticket Buchstabenmuseum)
Vortrag: in Deutsch
Dauer: ca. 40 Minuten
Wichtig: begrenzte Teilnehmerzahl, nur nach Anmeldung Bitte schicken Sie uns dazu eine E-Mail mit Namen und Anzahl der Personen an info@buchstabenmuseum.de
Hinweis: Fahrräder und Hunde sind in den Gärten nicht erlaubt (Fahrradständer am Eingang)
Meeting Point 1, Buchstabenmuseum
20/8/2011, 13:00 to 15:00
Karl-Liebknecht-Straße 13, Berlin Carré in Alexanderplatz, 1st Floor, 10178 Berlin
Meeting Point 2, Gardens of the World, Marzahn
20/8/2011, 16:00
Gardens of the World in the Marzahn Recreational Park, main entrance,
Eisenachstrasse 99, 12685 Berlin
S7 Marzahn and Bus 195 or U5 Hellersdorf and Bus 195
Ticket: 6.00 Euros (includes Gardens of the World entry and Buchstabenmuseum ticket)
Lecture: in German
Duration: approx. 40 min
Important: limited spots available, participation by registration only. Please send us an email at info@buchstabenmuseum.de with your name and the number of people attending.
Note: Bicycles and dogs are not allowed in the gardens (bicycle stands available at the entrance).

Eröffnung // Opening
2. Juli 2011, 17 bis 21 Uhr
Neue Blicke – Tolle Stücke
Neugestaltung des Buchstabenmuseums durch die Hochschule Coburg
Im Rahmen der Bachelorarbeit von Marcus Hahn und Wolfram Schmeisser wurde ein neues Raumkonzept für das Schaudepot des Buchstabenmuseums entwickelt.
Schwerpunkte des interdisziplinären Studiums liegen in der Planungspraxis, in Technik und Konstruktion.
Durch die Neuordnung im Raum können die Exponate individuell entdeckt und neue Atmosphären geschaffen werden.
Überzeugt Euch selbst von der engagierten Arbeit der Studierenden und kommt mit ihnen ins Gespräch.
In Kooperation mit der Hochschule Coburg, Fakultät Design, Studiengang Innenarchitektur unter der Leitung von Prof. Werner Kitzinger und Tobias Kunz.
New Perspectives – Cool Pieces
The Coburg University of Applied Sciences redesigns the Buchstabenmuseum
Students Marcus Hahn and Wolfram Schmeisser have developed a new concept for the design and layout of the Buchstabenmuseum as part of their thesis project. Their interdisciplinary studies focused on practical planning, technology and design. Their reorganization of the museum space has created a fresh atmosphere that allows the exhibits to be discovered and appreciated individually. Come see for yourself—have a conversation with the students and check out the results of their hard work.
In cooperation with the Interior Design division of the Coburg University of Applied Sciences Design Department of Fakultät Design, lead by Professor Werner Kitzinger and Tobias Kunz.
Eröffnung: Samstag, 2. Juli 2011 von 17 bis 21 Uhr.
Eintritt: frei (Spenden für die Studierenden unbedingt erwünscht)
Schaudepot: Karl-Liebknecht-Straße 13
10178 Berlin (Berlin Carré, 1. Etage)
Opening: Saturday, 2 July 2011 5pm–9pm
Entry: free (Please make a contribution for the students)
Showroom: Karl-Liebknecht-Straße 13
10178 Berlin (Berlin Carré, 1st floor)

Letzte Chance // Last call
18. Juni 2011, 13 bis 15 Uhr
Die letzte Möglichkeit das Schaudepot noch im alten Zustand zu sehen, Fotos zu machen und gemeinsam über Übernahmen zu reden...
Denn das Buchstabenmuseum wird ab Ende Juni von Studierenden der FH Coburg besetzt, umgekrempelt und umgestaltet! Freut Euch auf neue Blicke und tolle Stücke.
This is your last chance to see the showroom in its current configuration. Swing by to take a few photos and find out more about the acquisitions...
From the end of June, students from the Coburg University of Applied Sciences will take over the Buchstabenmuseum, turning everything on its head. Out with the old, in with the new! Look forward to fresh ideas and cool new pieces.
Letzte Chance vor Umbau
Samstag, 18. Juni 2011 von 13 bis 15 Uhr.
Eintritt: 2,50 Euro
Schaudepot: Karl-Liebknecht-Straße 13
10178 Berlin (Berlin Carré, 1. Etage)
Last chance to see the showroom
Saturday, 18 June 2011 1pm-3pm
Entry: 2.50 Euro
Showroom: Karl-Liebknecht-Straße 13
10178 Berlin (Berlin Carré, 1st floor)

Führung // Guided Tour
21. + 22. Mai 2011, 14 Uhr
Anlässlich der Typo-Berlin finden im übervollen Schaudepot am nächsten Wochenende Sonderführungen statt. Freut Euch auf viele tolle Neuzugänge.
In celebration of Typo-Berlin guided tours will be taking place in our overflowing showroom. Look forward to a number of great new arrivals!
Eintritt/Entry: 2,50 Euro
Schaudepot / Showroom: Karl-Liebknecht-Straße 13
10178 Berlin (Berlin Carré, 1. Etage / 1st floor)

Vortrag // Talk
16. April 2011, 14 Uhr
Neues Licht für das „W“
Über die Restaurierung eines Leuchtbuchstabens von Hildrun Dreyer
Hildrun Dreyer hat im Zuge ihrer Bachelorarbeit rund fünf Monate das älteste Exponat aus der Sammlung des Buchstabenmuseums restauriert. Das „W” aus dem Schriftzug LEDERWAREN stammt aus dem Jahr 1946/47 und die Zeichen der Zeit haben bereits sichtbare Spuren hinterlassen. Die naturwissenschaftlichen Untersuchungen des Objektes offenbaren eine vielschichtige Geschichte und spannende Details. Der Vortrag gibt Aufschluss über die Methoden der Konservierung und Restaurierung von technischem Kulturgut.
Recalled to life
On restoring an illuminated letter by Hildrun Dreyer
As part of her bachelor's thesis, Hildrun Dreyer spent five months restoring the oldest item in the Buchstabenmuseum's collection. The "W", taken from the letterform "LEDERWAREN" (leather goods), dates back to approximately 1946. Time has taken a toll on the letter. A scientific examination of the object reveals a multi-layered history with a number of intriguing details. The talk will shed light on conservation methods and on the restoration of industrial relicts.
Vortrag/Talk: 16. April 2011, 14 Uhr
Eintritt/Entry: 2,50 Euro
Schaudepot / Showroom: Karl-Liebknecht-Straße 13
10178 Berlin (Berlin Carré)
In Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin und der Neon Manufactur Manfred Dittrich.
The talk is presented in cooperation with the University of Applied Sciences, Berlin and the Neon Manufactur Manfred Dittrich.